Freitag, 19. Oktober 2012

Nachwuchs


Wir haben uns gefragt, wie groß so eine Zucchini überhaupt werden kann und haben ein Experiment gewagt.

Hier seht ihr unser (vorerst) größtes Baby:

5600 Gramm
63 cm
Name: Zucchinho
Erntedatum: 17. September 2012




Und was man z.B. daraus zaubern kann:


(dieses Rezept kommt aus: Das Zucchini-Kochbuch vom Weltbild Verlag)



Dem Ehemann und den Arbeitskollegen hat es sichtlich geschmeckt. 



Mittwoch, 22. August 2012

Ernte im August

Die Monster-Zucchinis und der Spitzkohl schreiben Geschichte...  
 
 
(die Zucchini ganz links wog 2,2 kg und hat an zwei Tagen 
8 Leute aus dem Büro satt gemacht!)



Buntes Allerlei

(die gelben Zucchini haben wir vom Nachbarn mit den Dreadlocks 
als Tausch gegen eine von unseren Monsterchen bekommen)


(zu sehen: Spitzkohl, Frühlingszwiebeln, Radieserl, Lauch, 
Tomaten, Gurke, gelbe Zucchini, Sellerieknolle, Karotten, 
Pastinake, Zwiebel, Zucchini, Gurke, Salat und Petersilie)

Kleine Helferlein



In unserem Krautgarten wächst und wächst und wächst es. Da freut man sich immer über kleine (und große) Helfer, die beim Gießen (und Ernten) helfen wollen. So geschehen am 18. August von meiner Nichte und meinem Neffen. Mit vollem Eifer haben sie gegossen und Karotten aus der Erde gerupft.

Stand der Dinge:

Die Tomaten hängen total voll, aber werden nicht rot.
Mit den Paprikas - die echt lange gebraucht haben, um Früchte zu bilden - verhält es sich genauso.

Dafür wächst der Mangold, den wir bei der Übergabe im April gesetzt haben, immer noch.

Die Gurkenblätter sind mittlerweile leider dem Mehltau zum Opfer gefallen und müssen bald entfernt werden, bevor sie die Zucchini anstecken. Die haben teilweise auch schon ganz weiße Blätter. Aber über zu wenig Zucchini können wir uns nicht beklagen! Nächstes Jahr erventuell nur eine statt zwei Pflanzen aussetzen!?
Dafür müssen wir die Gurken mehr umsorgen. Die selbstgezüchteten sind alle eingegangen, bevor sie Blüten bilden konnten und von den zwei gekauften Pflanzen hat auch nur eine überlebt.

Die zweite und dritte Radieschensaat gedeiht viel besser, wie die Saat vom Hofgut Riem. Ich denke, dass liegt daran, dass wir die Samen nicht so eng säen, wie das Hofgut. So können sich die Pflanzen gut entwickeln.

Die Salatpflanzen sind auch immer dankbar. Zur Sicherheit - gegen Schnecken - haben wir auch über die zweite Pflanzung ein Insektennetz gelegt. Eine Nachbargärtnerin hat erzählt, dass sie beim Salat ernten immer ein paar äußere Blätter stehen läßt und dadurch von einer Pflanze dreimal ernten konnte. Das muß nächstes Mal auch noch ausprobiert werden!

Meine Aubergine habe ich auch geerntet. Die Pflanze hatte leider nur eine Blüte und deshalb auch nur eine Frucht. Sie war schön groß, aber nicht dick. Hat aber sehr lecker geschmeckt! Nächstes jahr wieder!!

Die Walderdbeeren wachsen mittlerweile wie wild, aber da wir sie nicht im Beet lassen dürfen oder überwintern können, kommen sie in den Garten der Schwiegereltern. Vielleicht bekommen wir dann auch was ab  ; )

Im Allgemeinen sind wir sehr zufrieden mit unserem Krautgarten und besonders mit der Ernte, aber er macht schon viel Arbeit...


Sonntag, 22. Juli 2012

Eingemachtes

Bis Oma Fanni ins Pflegeheim kam, hat sie immer dieses leckere Suppengemüse eingemacht. Da wir jetzt unsere eigene Ernte haben, haben wir es nachgemacht.

Hier das Rezept:
Gemüse mit der Moulinette zerkleinern (bei uns gab's Frühlingszwiebeln, Karotten, Pastinaken, Sellerie, Petersilie und Lauch). Das Gemüse mit Ur-Salz oder Meersalz im Verhältnis 4:1 mischen. Das Salz konserviert das Gemüse. Die Mischung in kleine Gläser füllen. Das Suppengemüse ist so bis zu einem Jahr haltbar (wenn's nicht vorher verbraucht wird... ).
Guten Appetit!

Montag, 9. Juli 2012

Sommerimpressionen

Der Fenchel-Punk
 
 



Bienenmenü




Madame Aubergine



Pastinaken



 
Kartoffeln (nach der Blüte)



Familie Brokkoli





Tomaten




Zwiebeln und rote Beete




Die selbst gezogenen Zucchini



Karotten - erntefrisch!



…und immer wieder Mangold


Jungpflanzen betütern


Am letzten Mittwoch 04.07. war nochmal Bio-Jungpflanzen-Verkauf vom Hofgut Riem am Standort Berg am Laim. Die Parzellen dort liegen etwas abseits von den Wohnhäusern und sind teilweise von Bäumen begrenzt. Das macht gleich einen gemütlicheren Eindruck, als unser Acker in Trudering. Dafür fallen wir quasi aus der U-Bahn direkt in unseren Garten.

Die Jungpflanzen gab's für 0,30 EUR / Stück.
Wir haben folgendes gekauft: 6 Batavia-Salat rot, 2 Blaukraut, 6 Eichblatt rot, je 5 Kohlrabi weiß und blau, 2 (Wilde Rauke bzw.) Rucola, 5 Mangold, 5 Spinat und 2 Weißkohl

Wir haben sie dann am selben Abend noch eingepflanzt und angegossen.

Am Wochenende hat es gewittert und als Mr H. heute auf die Parzelle gegangen ist war von den Kohlrabipflanzen kaum mehr was zu sehen. Ob es das Gewitter war oder ob sich Schädlinge über die Pflanzen hergemacht haben konnte nicht mehr analysiert werden. Wieder was gelernt: Jungpflanzen besser schützen (mit Insektennetz gegen Schädlinge und eventuell mit einem Schutz gegen zu starken Regen kurz nach dem Einpflanzen)

Dafür konnte Mr H. heute schon die ersten Tomaten ernten!
Allerdings wachsen die so wild, dass der erste Plastikstab schon abgebrochen ist und sie dringend neue Haltepfosten brauchen, v.a. größere! (Notiz für die Zukunft!!!)




Ernte gut, alles gut

Vor lauter Ernten kam der Blog etwas zu kurz, deshalb melde ich mich nun endlich mal wieder mit einem Statusbericht.
Die erste Pflanzung Spinat, Kohlrabi und Salat ist mittlerweie schon abgeerntet. Lecker war's! Und wir haben sogar unsere Freunde und Arbeitskollegen durchgefüttert.

Salat- und Spinatbeet vor der Ernte